Viel zu selten genutzt – das Potenzial von Maschinendaten
Shownotes
Digitale und energieflexible Unternehmen sind keine Utopie mehr, sondern bereits Realität. Aber die Partner müssen sich vernetzen, damit Entscheidungen datengestützt erfolgen können. Ralf Tesch, Nutreon Engineering GmbH, Mainz, Dr. Martin Welp, identpro Systems GmbH, Troisdorf, und Christian Gradt, Fa. Precogit, Regensburg, erläutern im Gespräch mit Dr. Lydia Junkersfeld, BRAUWELT, was sie damit meinen und warum sie bei der BrauBeviale 2026 die Flaschenwaschmaschine als Beispiel gewählt haben, um das Potenzial von Maschinendaten zu zeigen.
In „Bier & Bytes - Gespräche über die Brauerei der Zukunft“ diskutiert BRAUWELT-Chefredakteurin Dr. Lydia Junkersfeld mit Dr. Michael „Dino“ Eberhard und Christian Gradt von der Fa. PRECOGIT in Regensburg aktuelle Herausforderungen unserer Branche - immer mit dem Fokus auf das Thema Digitalisierung und Transformationsprozesse.
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00:00:05:
00:00:13: Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Beer und Bites, Gespräche über die Brauerei der Zukunft.
00:00:19: Mein Name ist Lydia Junkersfeldt und ich bin die Chefredakteurin in der Fachzeitschrift Brauwildt.
00:00:24: Zur heutigen Folge begrüße ich zum einen Christian Grad von der Firma Precoge den Regensburg.
00:00:29: Hallo Christian!
00:00:30: Hallo Lydia.
00:00:32: Und zum anderen begrüßte ich Ralf Tesch von der Nutrion Engineering GmbH aus Mainz und Dr.
00:00:38: Martin Welb von der Ident Pro Systems Gmbh aus Trostorf.
00:00:42: Hallo
00:00:43: zusammen!
00:00:44: Martin, wir kennen uns ja schon aus einer früheren Folge von Wir und Weitz.
00:00:48: Da ging es um generative AI- und ihre Einsatzmöglichkeiten in der Logistik.
00:00:54: also schön dass du wieder mit dabei bist.
00:00:56: Ja, freut mich auch und hat sich ja eine Menge getan in der Zeit.
00:00:59: Ja da wollen wir gleich drüber sprechen.
00:01:02: Ralph dich kennen unsere Zuhörer noch nicht deswegen verrate uns doch kurz was bei Newton deine Aufgaben sind.
00:01:09: Also vielen Dank für die Einladung, ich freue mich hier dabei zu sein.
00:01:12: Ja meine Damen und Herren, ich bin Lebensmittelverfahrenstechniker von der Ausbildung und habe Nutrion-Milchverarbeitung als Technische Unternehmensberatung für die Leistungssteigerungen der Nahrungsmittelherstellendenfabrik.
00:01:24: Wir arbeiten mit vielen Herstellern in den Bereichen Getränkeherstellung, Fleischverarbeitungen Milch Verarbeitung zusammen und Themen sind Energiekonzepte, Leistungssteinungen, Produktivitätsverbesserungen.
00:01:35: wird seitens sehr stark im Bereich Digitalisierung.
00:01:39: Wir wollen heute über das Thema Potenzial von Maschinendaten sprechen, die ja heute bereits vorhanden sind aber viel zu selten genutzt werden.
00:01:49: und es ist auch ein Thema dass ihr drei auf der Braubi Viale am Beispiel der Flaschenwaschmaschine in den Mittelpunkt stellen wollt.
00:01:57: warum ausgerechnet die Flasche Waschmaschine?
00:02:00: Das müsste mir erklären.
00:02:01: Ja, ich glaube das kann Ralf am allerbesten erklären weil er den Case rund gemacht hat.
00:02:07: Wir wollten eigentlich irgendwo in die Apfelinie rein aber haben dann mit Ralf gesprochen und Ralf meinte ne das geht viel besser und viel mehr zu zeigen an der Flaschenwaschmaschine.
00:02:18: Aber vielleicht gehst du einfach mal ein Stück ins Detail Ralf.
00:02:21: Das Thema was uns ja gemeinsam beschäftigt ist die digitale Fabrik also wie wir zukünftig ein vollständiges Live-Abbild der Fabrik haben.
00:02:28: Und da sind so Themen wie Logistik, mit SAP, in der Produktion dann die Materialabläufe und die Energieabläufen ineinandergreifen oder auch digital ineinander greifen.
00:02:39: Die Fahrzeuge maschinenisch ist ein sehr schönes Beispiel weil wir einen energetischen Prozess haben den wird an Marktpreis gesteuert entweder mit Gas oder mit Strom basierter Wärme betreiben können.
00:02:49: Die Platzenmarsch Machine steht am Anfang als logistischen Prozesses, wo wir Flaschen andienen können von unseren Kollegen aus der Logistik.
00:02:55: Wo wir die Austräge aus der SAP Seite entgegennehmen.
00:02:59: und das ist eigentlich ein schönes zentrales Aggregat an dem wir sehen und zeigen können wie die digitale Fabrik in Zukunft über viele Partner- und Abteilungen im Unternehmen digital zusammengreifen.
00:03:11: Jetzt habe ich ja schon gesagt, die Daten liegen meist vor werden aber kaum genutzt.
00:03:16: Woran liegt das?
00:03:17: Naja, da greife ich einfach mal rein.
00:03:19: Diese Daten – das haben wir auch in dem Podcast schon häufiger gesagt – sind irgendwo in Shopfloor, irgendwo in den einzelnen Equipments die irgendwo auch in Lager- oder Produktionen unterwegs sind, Stapler und so weiter.
00:03:37: Und diese Daten werden einfach in ja den lokalen Systemen am Device selber häufig beschrieben benutzt, aber nicht für Zusammenhänge hergenommen.
00:03:48: Und wenn man dann mit einer Plattform hergeht und diese Daten nimmt kann man sie hernehmen zur Entscheidungsunterstützung und Entscheidungsautomatisierung.
00:03:57: und da schlage ich jetzt einfach mal ein Stück weit die Brücke zu Martin weil was passiert?
00:04:02: Wenn die Flaschenwaschmaschine plötzlich sagt hey ich habe keine Flasche mehr die ich waschen kann, lange warten, wenn das keiner weiß.
00:04:11: Die Flaschenmaschine weiß aber selber dass sie keinen Zufuhr mehr hat sendet irgendwo etwas zum Beispiel in ein ERP-System wie SAP und dieses ERP System erkennt dann oh guck mal.
00:04:22: es gibt ja einen Lager und aus diesem Lager kann ich jetzt entsprechend eine neue Palette anfordern sagt das ERP-System, dem Warehouse Execution System Bescheid soll eine neue Palette bringen.
00:04:35: Und schon kann ich diese Daten, die ich aus der Maschine kriege, zu einem Mehrwert verwenden ohne dass ich eine Interaktion mit einem Menschen brauche und was dann passiert?
00:04:42: Kann Martin gut erklären!
00:04:44: Ja tatsächlich wir bekommen mit einem Warehouse execution System tatsächlich die Transportaufträge werden gespeist wie von Christian gerade beschrieben außer einer Urkwendigkeit aus der Produktion heraus oder in diesem Fall und der Waschmaschine, die dann anschließend die Füllung versorgt.
00:05:03: Und wir sind dann diejenigen, in denen die Execution auch tatsächlich durchführen können.
00:05:08: Das heißt, wir haben Zugriff auf alle Fahrzeuge, in die dann die Transporte erledigen können.
00:05:14: Die Fahrzeugen können bemannt oder unbemannt sein.
00:05:17: Häufig sind sie in der Getränkeindustrie noch bemannte Fahrzeugel.
00:05:22: Dann verteilen wir den Auftrag, den wir gerade bekommen haben – auch das best geeignete Fahrzeug was am nächsten dran ist was möglicherweise auch doppelst viel fahren kann und erledigt den Auftragswort.
00:05:33: Jetzt kann man natürlich sagen, ja das macht ja jeder so.
00:05:37: Nee, das macht nicht wirklich jeder so weil wir diesen Prozess komplett durchautomatisiert haben.
00:05:41: Das heißt, soweit der Transportauftrag vom WRS System kommt geht er automatisch an einen Fahrer der dann sich in Bewegung setzt, der erste der den Auftragt nimmt dass sie das System von alleine fährt den Auftakt ab wird automatisch quittiert.
00:05:57: Also aus unserer Perspektive, dass wir den Hausrag auch errichtigt haben und der empfangene System quittiert dann anschließend auf bzw.
00:06:05: bekommt die Information voraus und quittiere vielleicht auch noch das alles seinen Gang gegangen ist.
00:06:10: also alles läuft ohne dass irgendjemand scammed was beim Problem meistens ähnlich geht als wenn es mehrbeklärtig ist und geläuft dann durch mit der Erfolgtransparenz eine erfolgte digitalen Transparenze.
00:06:21: das endet glaube ich die Situation über den klassischen Prozess.
00:06:25: Genau, und da haben wir dann die Herausforderungen wie zum Beispiel eine schwankende Leistung.
00:06:31: Die Waschmaschine weiß nicht mehr was sie noch waschen soll oder sehr zu viel zum Waschen.
00:06:36: Sie hat vielleicht andere Parameter, die wir messen können auf die wir reagieren können und das sind alles so so schlummernde Datentöpfe auf die wird zugreifen können.
00:06:46: Das ist halt eben etwas wo die Anlage uns eigentlich erklären kann warum sie morgen oder später weniger Leistung bringt.
00:06:52: Ja, und ich glaube wir können auch gehandtieren wenn der Alp sagt dazu ich habe jetzt gerade günstige Energiekosten.
00:06:59: Ich könnte jetzt mehr gebrauchen dass wir dann auch tatsächlich führen können weil der Punkt ist gerade in der Getränkeindustrie besonders bei den Brauereien etwas was nicht immer auffindbar ist was nicht so leicht zugebrochen dabei ist.
00:07:12: Wenn man mal an so einer Brauerei vorbeigefahren ist und auf das Glende guckt dann sieht man da riesengroße Blocke an Erlegungkästen deren Vielfalt auch extremst hoch ist.
00:07:22: Und die dann zum passenden Zeitpunkt auch wieder zu führen zu können, ist gar nicht so ganz trivial wenn man sie wirklich auskennt und ein wirklich gutes System hat also eine Zuordnung.
00:07:33: Wenn es dann auf diese Saison zugeht, sind diese Höfe vollgestellt bis auf dem letzten Platz und auch auf einem Platz, der vielleicht mehr erfunden werden muss.
00:07:41: Und wenn in der Nachtschicht die Wachmaschine versorgt werden muss, kann das schon mal knapp werden.
00:07:46: Das ist keine Trivialität.
00:07:48: Da bin ich abhängig vom Fahrerwissen.
00:07:50: Ich bin abhängiger von Erfahrung des Personals und genau das wollen wir eigentlich gar nicht haben, sondern wir wollen einen sicheren Prozess haben.
00:07:57: Wir wollen sicher wissen, dass das was gebraucht wird auch da ist und wollen aufwisten wie lange es dauert.
00:08:02: die wahre Zukunft.
00:08:02: Es könnte jetzt zum Beispiel sein, dass der Ratsach dich braucht gerade halbe Liter Flaschen aber vorne stehen nur nur dreißiger.
00:08:08: dann wissen wir auch wie lange das dauert bis die halbe Litterflasche wirklich geholt werden kann.
00:08:12: Und jetzt in Zeiten der Fabrik also im produzierenden Fabrik nicht die Logistik.
00:08:17: Da tun sich jetzt auch einige sehr, sehr spannende Entwicklungen auf.
00:08:21: Vielleicht haben die eine der Tuhrhörerschaft und einige Kollegen von der Verwaltungsschale gehört.
00:08:26: Die Verwaltungsschalen wurde in den letzten zehn Jahren sehr intensiv von der deutschen Forschungslandschaft erforscht und entwickelt und ist ein Bild wie die Fabrik voll digital abgebildet werden kann.
00:08:37: Jedes Assert alle Daten, alle Zeitserien bis zum kleinsten Schalter ganz Flaschenwaschmaschinen oder Produktionsanlagen können digital abbildet werden Und dieses Datenformat wird in den nächsten Jahren in die Fabriken zur Verfügung stehen und ausrollen.
00:08:53: Dann bekommen wir eine voll digitale Fabrik, wo wir dann die kleine Transparenz bekommen, was Martin eben sagte – wo wir im Lehrgulchen schon etwas weiter sind -, dass wir jetzt auch eine voll digitale Fabrik haben, bei der wir den gesamten Prozessablauf aller Energieabläufe, alle Medienversorgungen Dann auch voll digital haben und dann auch den Produktionsablauf genauso scheuen können, wie es in der Logistik schon vorgelebt wird.
00:09:18: Ja, in der logistik ist das ja auch nur in wenigen Situationen schon wirklich der Fall.
00:09:25: Der Standardfall, dass wir bestätigen können als Experte im Bereich SAP und ERP-Systeme ist es doch sehr häufig, dass man abhängig ist von den Informationen die ein Lagernmitarbeiter einspeitzt.
00:09:39: Typischer Einspeiseprozess ist ein manueller Scan.
00:09:43: Klassischer Fehlerfall, du hast etwas eingelagert auf eine Position in den Blocklager, du brauchst bei der Wiederauslageung musst du etwas umlagern und da dran zu kommen.
00:09:52: dann wird das Umlagern nicht dokumentiert, nicht gescannt und schon die Position nicht mehr bekannt, schon ist das ERP-System oder BMSSD blind mit der Folge dass alle digitalen Prozesse die danach kommen diesen Fehler mitschleifen.
00:10:08: Das führt eben dazu, dass wir längere Pufferstrecken brauchen.
00:10:12: Zum Beispiel bei der Aufgabe vor eurer Waschmaschine.
00:10:19: Wir können uns gar nicht kurzfristig auf euch vernaschen und diese Prozesse zu verbessern bedeutet eine Verwaltungsschale oder unsere Verwaltungsschale.
00:10:28: das ist ein Instrument wo wir dann irgendwann dazu in der Lage sein werden, auf Datenlücken aufzuzeigen und sagen das ist nicht in Ordnung.
00:10:35: Hier hat ein Sensor nicht funktioniert, hier fehlt uns die Temperatur, hier fällt uns den Durchschluss, hier führt uns aber auch eine Nachbarposition.
00:10:41: Und da kommen wir in diese Situationen dass Planungen auch wirklich von Agenten gemacht werden können, von Katidur geführt werden können als sie denn proh sind.
00:10:50: tatsächlich so noch an diesem ganz ursprungsinstrument Datens zu generieren, Daten abzusichern wie Erfassungen zu automatisieren und nicht damit er weiter zu überlassen.
00:11:02: In diesem Zusammenhang finde ich die Verwaltungsschale eine sehr spannende Weiterentwicklung, wir haben uns länger darüber nachgedacht.
00:11:08: was ist denn der Sinn einer digitalen Fabrik?
00:11:10: Warum wollen wir das denn überhaupt haben?
00:11:12: Und die Antwort, die wir bisher gefunden haben, ich habe nicht viele gefunden wenn man genau hinüberlegt, eine Antwort ist dass der Suchaufwand für Informationen sich um über neunzig Prozent reduziert Und damit können wir letztendlich automatisieren, weil wir Informationen verfügbar haben und wir können Menschen gebunden oder Menschen ungebunden darauf reagieren.
00:11:30: Wir können aber nicht nur den Materialfluss.
00:11:32: Wir haben alle Dokumente an jedem Asset, wir haben alle Zeitserien am jedem Asset, wir habe technische Informationen, wir können verschiedene Fachbereiche logistisch Produktionen in Standteilung Qualität miteinander verwenden.
00:11:45: Da entsteht jetzt eine sehr faszinierende Welt die Produktivitätssteigungen ermöglicht, die Fehlerreduzierung ermögicht Und ja, das wollen wir auf der Prau gemeinsam erstmalig vorführen.
00:11:56: Das ist schön, dass du das so beschreibst, weil ich tatsächlich auch sehr häufig die Diskussion führe, warum müssen wir denn unsere Daten dennoch noch visualisieren?
00:12:04: Drei-dimensionale Darstellen – da zahlt doch keiner für!
00:12:07: Das ist doch wirklich hier die Gaming World.
00:12:09: Ich bezeichne das immer so gerne als Emanzipierung der Daten oder Emanzipierung der Datennutzung.
00:12:16: Warum?
00:12:17: Weil jetzt läuft einmal ein Fachbereich Nicht nur der IT-Lohr, nicht nur der Experte der Keyhose aus dem SAP System.
00:12:24: Sondern auch der Fachbereich ist absolut intuitiver zu einer Lage Daten zum Nutzen zu erkennen.
00:12:31: Erkannter wird bei einer visualisierten Datenwelt Daten einfach darauf zubeweifeln können mit Track & Drops sich die Informationsziemen zeitrein anzeigen lassen können Analyse und Abfragen über Prompts in das System gehen können wenn dann die Verwaltungsschade, was ja passieren will über MCP zugänglich ist.
00:12:52: Dass ich dann sagen kann hey!
00:12:53: Ich will das genau wissen.
00:12:54: wo kommt denn jetzt zum Beispiel in der Alpsmaschine diese Palette her?
00:13:00: Die wir da hingestellt haben?
00:13:01: weil die hat jetzt über professionell schlechte Ware die ihr ausschleusen ist?
00:13:05: Dann kann er... Da braucht er nicht mehr mich fragen sondern dann kann er in der Verwaltungsschale den Ufbo dieser Palette bis zur Lieferung nachvollziehen.
00:13:14: und wenn wir jetzt mal ganz weit träumen können sogar bis hin zu dem Platz und die Palette verladen worden ist, ich sage mal beim Großmarkt oder Verbraucher- oder Supermarkten, wo sie zusammengestellt wurden.
00:13:25: Ich finde Martin hat jetzt sehr schön gesehen wie eure Zielsetzungen, eure Aufgaben ineinandergreifen und das ist für mich dann das Stichwort was wir auch schonmal hatten.
00:13:35: ihr habt auf der Brau ein gemeinsamen Messestand und da wird mich jetzt interessieren was die Messerbesucher dort sehen können.
00:13:43: Ja, also am Ende wollen wir versuchen eine datengetriebene Simulation dieser eben schon länglich beschriebenen Flasche und Waschmaschinen Showcase zu zeigen.
00:13:53: Tatsächlich mit einer digitalen Durchgängigkeit vom Sensor bis zum Dashboard dann in einem ERP-System oder auch einem Nachhaltigkeitsreportingssystem und das Ganze mit einer Echtzeitsimulation und Visualisierung dahinter.
00:14:10: Wir haben ja eben gehört diese ganzen Daten müssen irgendwo zusammenlaufen Und so eine ERP-Plattform wie SRP ist an der Stelle.
00:14:18: dann der Dreh und Angelpunkt dieser Daten, wo ich hergehen kann die Daten aus der Waschmaschine hochhebe.
00:14:26: Schau mal was kann ich damit anfangen?
00:14:28: Kann ich ne Störmeldung aufmachen in der Instandhaltung?
00:14:30: Muss sich etwas im Lager triggern bei IdentPro passen die gemessenen Werte, die mir einen Hublink von Nutrieren schickt oder muss ich irgendwo nachsteuern im Produktionsauftrag?
00:14:42: Am Ende geht es eigentlich darum, die Zusammenführung von Produktionen logistisch in Standhaltungs- und Qualitätsdaten zu zeigen.
00:14:51: In einem Systemverbund.
00:14:54: Ich hoffe, dass uns das klingt.
00:14:56: Wir sind auch ziemlich sicher, dass wir darstellen können wie heute Datenströme durch einen Teil der Produktion laufen.
00:15:07: Wer sieht ab auf der Welt des Bauwesens?
00:15:10: Und wir decken damit jetzt natürlich nur einen ganz kleinen Teil ab, aber damit sehr schön deutlich wie Logistik, physische Welt zusammenläuft mit Datenfluss in die SAP-Welt.
00:15:20: Wie in der SAP-welt Exekution stattfindet und alles miteinander verboten ist.
00:15:29: Die Idee der Verwaltungsschale kommt noch mal obendrauf diesen Link von den verschiedenen Dingen dort in die Diskussion zu bringen, also auch so ein bisschen zu uns Diskussions zu führen und dafür werben können wie wichtig es ist Datenerfassung und Datenvernetzung voranzubringen.
00:15:48: Und sich in der IT darauf einzustellen auf diese Welt von morgen.
00:15:51: wenn das dort gewinnt mit dem Tun, die wir da haben dann haben wir drei glaube ich dort eine ganz tolle gemeinsame Arbeit.
00:15:59: Den Aspekt der Vernetzung finde ich hochinteressant.
00:16:02: Wir sind jetzt hier drei Unternehmen die jetzt entlang eines Datenstroms einen Produktionsablauf realisieren abbilden.
00:16:08: Und den tun wir gleich noch, dass das gleichzeitig auch für die Brau auch noch an den realen Energiemarkt anbinden.
00:16:15: Das heißt, die simulierte Flaschenwaschmaschine wird in den Zeiten wo es günstiger ist mit Strom zu heizen, wie wir mal erzeugt werden und in den Zeit wo es mit Gas günstig ist zur Heizen mit Gas laufen.
00:16:27: Das ist jetzt ein ganz realer Effekt, den wir seit dem Jahr im deutschen Energiemarkt haben.
00:16:32: Dass wir aufgrund des sehr starken PV-Zubraus im Sommer tagsüber große Zeiten haben wo es günstiger ist mit Strom zu heizen statt mit Gas.
00:16:42: und das ist jetzt eine Vernetzung nicht nur entlang der Wertschöpfungskette sondern auch wo dann eines produzierenden Gewerbers hinter beispielsweise in der Brauindustrie sich mit der Energiewirtschaft vernetzt.
00:16:54: Das geht natürlich nur voll digital und die Datenmodelle sind da, die Werkzeuge sind da.
00:16:58: Und das finde ich sehr faszinierend, dass wir den Besuchern auf der Messe zu diskutieren.
00:17:04: Kann man das nochmal kurz zusammenfassen?
00:17:06: Also aus Sicht der Brauerei was nehme ich von eurem Stand an Informationen mit?
00:17:13: Ja, ich kriege auf jeden Fall eine höhere Transparenz in den Daten.
00:17:17: Ich kann meine Produktion nachhaltiger planen, kann sie vielleicht simulieren und habe Daten gestützte Entscheidung statt ein Bauchgefühl.
00:17:27: Also ich glaube, dass der Besucher grundsätzlich bei uns mitnehmen kann und wird, dass das Investieren in digitale Fähigkeit absolut lohnenswert ist immer mit dem Gedanken vernetzbar zu sein.
00:17:43: Da ist die Verwaltung schade S&R administration im Englischen ein ganz großes Stichwort das mitzunehmen.
00:17:50: Das bedeutet nicht, dass man alles gleichzeitig tun muss.
00:17:53: Man muss jetzt nicht mit uns drei in den Start gehen, um deine Waschmaschine zu optimieren.
00:17:57: Die Wasch-Maschine kannst du auch mit Nutrieren alleine optimieren und deine Elektrifizierungsvorteile ziehen, die den CO² Footprint reduzieren.
00:18:05: Du kannst auch wie den Pro allein einsetzen wenn du sagst ich will die Suchfahrten und die Deerfahrt reduzieren und ich möchte endlich dafür sorgen dass sich mein Liedervind auch SAP einführen mit Preco geht oder dass du die anderen beiden Bausteine hast.
00:18:21: Das ist glaube ich nicht die Message, die jemand mitnimmt.
00:18:23: Aber ich glaube, wenn jemand mitdenkt wird, dass diese Vernetzung einfach lohnenswert ist, richtig ist und es wichtig ist zu verstehen, das die Partner sich vernetzen und uns sie aussagen, vielleicht dem der ein oder andere IT-Laut nochmal mit, dass der Weg an der Cloud-Applikation einfach gar nicht vorbeiführt.
00:18:41: Wenn wir mit was wir dort dauerhaft tun wollen, genüssen wir oder sollten wir uns in die Cloud bewegen Natürlich auf sicherem Standard, natürlich auch deutschen Cloud-Servern.
00:18:51: Aber die Integration zwischen verschiedenen Systemen ist in der Cloud bedieblich leichter und zukunftsfähiger.
00:18:57: Und ich hoffe, dass wir das mitlegen können.
00:19:01: Ja also von Nutrieren Seite würden wir den Besuchern auf der Brau gerne mitgeben, dass die digitale und die energieflexible Fabrik Realität ist.
00:19:09: Die Systeme sind entwickelt, die Standards sind da und sie können mit gar nicht so großem Aufwand in die reale Fabrik überführt werden und ermöglichen einige sehr faszinierende Möglichkeiten.
00:19:24: wollen wir zeigen, dass sich ein ERP-System wie SAP durchaus auch als zentrale Entscheidungsunterstützungen und Automatisierungsplattformen eignet.
00:19:34: Dass wir sowohl innerhalb der SAP Produkte als auch mit Third Party Softwares wie einem Hublink von Nutrion oder einem Warehouse Execution System von der IdentPro Systems kommunizieren können und somit eine Datendrehscheibe darstellen die Produktivitätsmehrwerte bringt für alle die so ein System dann nutzen.
00:19:56: Ja, das war jetzt ein schöner Appell an alle auf die Braut zu kommen und sich das einmal anzusehen und auch diese Möglichkeiten zu nutzen, die sich da auftun.
00:20:06: Ich denke soweit ist alles gesagt.
00:20:08: normalerweise hat Christian das vorletzte Wort an dieser Stelle, Christian!
00:20:13: Genau Heute habe ich sogar zwei vorletzte Worte, das Vorvorletzter und das Vorletzte.
00:20:18: Einmal laden wir euch natürlich herzlich ein uns auf der Braubiviale in Nürnberg vom zehnten bis zwölf November in der Halle neun stand drei sieben eins zu besuchen.
00:20:28: Und zum anderen wenn euch dieser Podcast gefallen hat es gibt neben dran wie üblich unser Kommentarfeld wo ihr wünsche Anregungen konstruktive Kritik hinterlassen könnt und wir schauen dann ob wir beim nächsten Podcast diese Sachen mit verarbeiten.
00:20:43: Dann bleibt mir nur noch über herzlichen Dank zu sagen.
00:20:46: Zum einen an Ralph Tesch, an Dr.
00:20:48: Martin Welb und natürlich an dich Christian sowie an euch da draußen fürs Zuhören!
00:20:54: Alles Gute bis zum nächsten Mal!
00:20:56: Tschüss vielen Dank!
00:20:57: Ciao!
00:20:58: Tschüß.
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